LRK NRW - Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW
Hannelore Kraft war Gast der Landesrektorenkonferenz   

16. Dezember 2002: Ministerin Hannelore Kraft war Gast der Landesrektorenkonferenz

 

Am Montag, 16. Dezember 2002, kam Hannelore Kraft auf Einladung der Hochschulrektoren zur ersten Sitzung, die nach ihrer Wahl stattfand, in die FernUniversität. Der Rektor der Hagener Universität, Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer, ist zurzeit Vorsitzender der LRK.

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4. Juni 2002: Zu den geplanten Kürzungen des Wissenschaftshaushaltes

 
Zu den Verlautbarungen um geplante Kürzungen des Wissenschaftshaushaltes in der Größenordnung etwa des Haushalts einer mittelgroßen Universität, verweist die LRK auf die kürzlich gegebene Zusage des Ministerpräsidenten Clement, ein Gespräch mit Vertretern der Hochschulen noch vor der endgültigen Kabinettsentscheidung zu führen.

Düsseldorf, 24. Mai 2002


LRK-Stellungnahme im Landtag NRW

Als Sachverständige wurde die Landesrektorenkonferenz NRW aufgefordert, eine Stellungnahme zur Perspektive von Bildung, Wissenschaft und Forschung und zur vorgesehenen Einführung von Gebühren an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen im nordrhein-westfälischen Landtag einzureichen. Am 24. Mai 2002 stellt die LRK ihre Position in einer Anhörung im Landtag vor.

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19. März 2002: Landesrektorenkonferenz NRW hat die private Universität Witten/Herdecke als Vollmitglied aufgenommen

 
universitt witten-herdeckeAls erste Landesrektorenkonferenz der Bundesrepublik Deutschland hat die LRK Nordrhein-Westfalen mit der Universität Witten/Herdecke eine private Hochschule als Vollmitglied aufgenommen. LRK-Vorsitzender Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer begrüßte die Entscheidung. Im Zuge wachsender Hochschul-Autonomie werde die Hochschullandschaft in NRW vielfältiger werden und das Spektrum der Diskussionen sowohl in der LRK als auch in den einzelnen Hochschulen deutlich breiter.

15. Januar 2002: Festakt zur 100. Sitzung der Landesrektorenkonferenz NRW

 
Festakt zur 100. LRK-Sitzung: Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt H. Biedenkopf, Ministerin Gabriele Behler und der LRK-Vorsitzende, Prof. Dr.-Ing. Helmut HoyerMinisterin Behler und Ministerpräsident Biedenkopf als Festredner

Hochschulpolitische Themen wie die anstehenden Zielvereinbarungen und das diskutierte Studienkontenmodell standen auch im Mittelpunkt, als die Landesrektorenkonferenz NRW am Montag (14.01.2002) zu ihrer 100. Sitzung der "Neuzeit" in Hagen zusammen kam. Mit einem Festakt mit Wissenschaftsministerin Gabriele Behler und dem sächsischen Ministerpräsidenten und früheren LRK-Vorsitzenden Prof. Dr. Kurt H. Biedenkopf hat das Gremium der nordrhein-westfälischen Universitäts-Rektoren im Anschluss dieses runde Jubiläum gefeiert. 

3. Dezember 2001: Presseerklärung der Landesrektorenkonferenz der Universitäten in Nordrhein-Westfalen zur PISA-Studie

 
oecd-pisa-logoAuf ihrer Klausursitzung am Montag, 3. Dezember 2001, in Hagen hat die LRK der Universitäten in NRW folgende Erklärung zu den Ergebnissen der PISA-Studie einstimmig verabschiedet:

Die Ergebnisse der PISA-Studie werden von der Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW mit Besorgnis zur Kenntnis genommen. Auch wenn nur ein Teil der Ursachen der für Deutschland alarmierenden Ergebnisse in der Lehrerausbildung gesehen werden kann, stehen die nordrhein-westfälischen Universitäten zu ihrer Verantwortung, sich um die Verbesserung der Lehrerausbildung nachdrücklich zu bemühen.
Die LRK erwartet, dass die Politik den Universitäten hierzu größere Spielräume als bisher in der Gestaltung der Lehrerausbildung einräumt, so dass auch auf bewährte Beispiele aus anderen Ländern zurückgegriffen werden kann.

Für nicht zielführend hält die LRK dabei die überbordende Regulierung, die durch staatliche Prüfungsordnungen und staatliche Prüfungen in die Lehrerausbildung hineingetragen wird. Die staatlichen Ordnungen und Prüfungen sollten deshalb abgeschafft und durch universitäre ersetzt werden.

9. November 2001: Studienkontenmodell ein erster Schritt in die richtige Richtung

 
LRK-Vorsitzender signalisiert Bereitschaft zur Zusammenarbeit

Das von Ministerin Behler vorgestellte Studienkontenmodell begrüßte der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz NRW, Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer, als einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Hoyer, Rektor der FernUniversität Hagen, sieht darin einen grundsätzlich konstruktiven Beitrag zu einer sachlichen Diskussion der Frage der Studiendauer. Er stimme mit der Ministerin überein, dass dieser Vorschlag im Detail mit den Hochschulen weiter diskutiert werden müsse und begrüßte daher die Ankündigung zur Einrichtung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe. Hoyer signalisierte die Bereitschaft der LRK darin mitzuarbeiten.

16. Oktober 2001: Die Hochschulen brauchen jetzt eine Konsolidierungsphase

 
Interview mit dem Rektor der FernUniversität in Hagen, Professor Helmut Hoyer, zum Amtsantritt als LRK-Vorsitzender

Die Reform der nordrhein-westfälischen Hochschulen ist mit Qualitätspakt-Diskussionen, Expertenrats-Empfehlungen und der Verhandlung von Zielvereinbarungen seit geraumer Zeit das beherrschende Thema der Hochschulpolitik in unserem Bundesland. Professor Dr.-Ing. Helmut Hoyer, Rektor der FernUniversität in Hagen, hat am 1. Oktober 2001 den Vorsitz der Landesrektorenkonferenz Nordrhein-Westfalen, also in einer Zeit der Umbrüche, übernommen.

Der neue LRK-Vorsitzende: Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer; ©Foto: FernUniversität Hagen   

15. Oktober 2001: Erste LRK-Sitzung an der FernUniversität

 

Zur ersten Sitzung unter neuem Vorsitz trafen sich die 15 Rektorinnen und Rektoren der nordrhein-westfälischen Universitäten am 22. Oktober 2001 in Hagen. Seit dem 1. Oktober 2001 leitet der Rektor der FernUniversität, Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer, die Landesrektorenkonferenz NRW und lud somit seine Kollegin und seine Kollegen in die Villa Bechem ein. Diskutiert wurde neben dem Procedere zur Akkreditierung neuer Studiengänge auch über die Multimedia-Entwicklung in Nordrhein-Westfalen und die Novellierung des Hochschulgesetzes dieses Landes.

Zentrum für Synchrotronstrahlung (DELTA), TU Dortmund   

12. November 2004: Universitätsrektoren plädieren für den Erhalt der gemeinsamen Hochschulbau- und Großgeräteförderung durch Bund und Länder

Die Landesrektorenkonferenz der nordrhein-westfälischen Universitäten teilt die wachsende Besorgnis der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), dass sich in den Verhandlungen der Bund-Länder-Kommission zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung die Vorstellung durchsetzen könnte, die Kompetenzen für den Bildungs- und universitären Forschungsbereich in Gänze auf die Länder zu verlagern.

14. Oktober 2004: Landesrektorenkonferenz in Bielefeld - Erste LRK-Sitzung unter dem Vorsitz von Rektor Dieter Timmermann

 
Die fünfzehn Rektorinnen und Rektoren der nordrhein-westfälischen Universitäten treffen sich am 18. Oktober im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld zur ersten Sitzung unter neuem Vorsitz. Neuer Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz (LRK) ist seit dem 1. Oktober 2004 der Bielefelder Rektor Prof. Dr. Dieter Timmermann.

Diskutiert werden aktuelle hochschulpolitische Themen, unter anderem die Reform des Zulassungsrechts, die Umsetzung des Professorenbesoldungsreformgesetzes, die Novellierung des Hochschulgesetzes, Verfahren zur Akkreditierung von Studiengängen sowie Haushaltsangelegenheiten.

Vor Eröffnung der Sitzung stehen Ihnen die Mitglieder der Landesrektorenkonferenz der Universitäten (um 10.45 Uhr) zu einem Foto zur Verfügung. Im Anschluss an die LRK-Sitzung besteht (ab 17.00 Uhr) die Möglichkeit zu einem Gespräch mit dem neuen Vorsitzenden der LRK.

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28. Juli 2004: Neuer LRK-Vorsitzender gewählt

Prof. Timmermann (Bielefeld) Nachfolger von Prof. Schmidt (Münster)

Prof. Dr. Dieter Timmermann, Rektor der Universität Bielefeld, übernimmt am 1. Oktober 2004 den Vorsitz der Landesrektorenkonferenz (LRK) der Universitäten in Nordrhein-Westfalen. Er wurde am Montag, 26. Juli 2004 in Münster zum Nachfolger von Prof. Dr. Jürgen Schmidt, Rektor der Universität Münster, gewählt. Stellvertretender LRK-Vorsitzender wird Prof. Dr. Volker Ronge, Rektor der Universität Wuppertal. Der vierköpfigen LRK-Sprechergruppe gehören künftig außerdem an der Rektor der Universität Bonn, Prof. Dr. Matthias Winiger, sowie der Rektor der Universität Dortmund, Prof. Dr. Eberhard Becker.

18. November 2003: "Falsches politisches Signal" - Die Landesrektorenkonferenz NRW zur geplanten Reduzierung von Ausbildungsplätzen an den Hochschulen des Landes

 
Mit Unverständnis hat die nordrhein-westfälische Landesrektorenkonferenz (LRK) der Universitäten in ihrer Sitzung in Münster am 17. November 2003 auf Informationen reagiert, wonach im Landeshaushalt 2004/2005 die Zahl der Ausbildungsplätze für kaufmännische, gewerbliche und handwerkliche Berufe in den Hochschulen um etwa 15 Prozent von derzeit 2.238 auf 1.904 reduziert werden soll.

Die Hochschulen haben bekanntermaßen in der Vergangenheit nicht nur in Forschung und Lehre, sondern auch im berufsbildenden Bereich hervorragende Arbeit geleistet. Die Reduzierung der Ausbildungsplätze bei der öffentlichen Hand wäre nach Ansicht der LRK "das falsche politische Signal" in Zeiten, in denen im politischen Raum über Ausbildungsabgaben für Betriebe, die zu wenig Ausbildungsplätze anbieten, nachgedacht wird. Die Universitäten appellieren deshalb an Landesregierung und Landtag in Nordrhein-Westfalen, diese Planungen im Rahmen der Beratungen zum Landeshaushalt 2004/2005 zu korrigieren.

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14. Juli 2003: Landesrektorenkonferenz: Sitzung in Schloß Mickeln

Die Spitzenvertreter aller nordrhein-westfälischen Universitäten sind heute zu Gast in der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Tagung der Landesrektorenkonferenz NRW findet diesmal in Schloß Mickeln statt. Themen sind u.a.: deutsch-französische Hochschulbeziehungen, die Novellierung des Hochschulgesetzes NRW, das Studienkonten- und -finanzierungsgesetz, die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge und die Landespräsentation "Nordrhein-Westfalen" in Russland.

Rektorinnen und Rektoren nordrhein-westfälischer Universitäten trafen sich in Münster; ©Foto: Westfälische Wilhelms-Universität Münster   

12. Mai 2003: Landesrektorenkonferenz in Münster

Zur ersten Sitzung unter neuem Vorsitz trafen sich 13 Rektorinnen und Rektoren nordrhein-westfälischer Universitäten am Montag, 12. Mai 2003, in Münster. Unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Schmidt, Rektor der Westfälischen Wilhelms-Universität und seit dem 1. April Vorsitzender der LRK-NRW, diskutierten die Rektorinnen und Rektoren im Schloss zu Münster u.a. über Haushaltsangelegenheiten und die Umsetzung des "Professorenbesoldungsreformgesetzes" auf Landesebene. Als Gast informierte die Vertreterin der NRW-Hochschulen in der Medienkommission der Landesanstalt für Medien, Professorin Dr. Erika Bock-Rosenthal (Fachhochschule Münster), über ihre Tätigkeit.

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