LRK NRW - Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW

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Düsseldorf l 11.10.2017 l PM-04/2017

Wintersemester 2017/2018: 740.000 Studierende an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen – Erneut weniger Studiengänge mit NC-Beschränkung

Zahl der Studienanfänger sinkt leicht – Gesamtzahl der Studierenden weiterhin auf hohem Niveau

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 Bielefeld l 21.06.2017 l PM-03/2017

Universitäten in NRW begrüßen den Koalitionsvertrag

 Die Universitäten in NRW begrüßen die am Freitag vorgestellten hochschulpolitischen Absichten der Koalitionsparteien. Wie von den Universitäten gefordert, legt der Koalitionsvertrag den Fokus auf die Verbesserung der Studienbedingungen, eine stabile Grundfinanzierung und den Hochschulbau.

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 Bielefeld l 30.03.2017 l PM-02/2017

In der aktuellen Diskussion über die Unabhängigkeit des Gutachters im Fall „Anis Amri“ – der einen Ruf als Professor an die Universität Bielefeld hat – stellt die Landesrektorenkonferenz der Universitäten in Nordrhein-Westfalen (LRK NRW) klar:

Die Universitäten in Nordrhein-Westfalen sind bei der Berufung von Professorinnen und Professoren autonom von landesbehördlichem und politischem Einfluss. Professorinnen und Professoren sind nicht im Landesdienst tätig, sondern Beamte der Universitäten. Ihr Dienstherr ist der Rektor/die Rektorin bzw. der Präsident/die Präsidentin.

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 Bielefeld l 20.02.2017 l PM-01/2017

Vor den Landtagswahlen: Hintergrundpapier der NRW-Universitäten

 „Die Universitäten im NRW von morgen: Studien- und Forschungsbedingungen nachhaltig verbessern“

Die Landesrektorenkonferenz (LRK NRW) und die Kanzlerinnen und Kanzler der Universitäten in Nordrhein-Westfalen präsentieren in einem gemeinsamen Papier Hintergründe zu zwei besonders drängenden Themen: 1. die Ressourcen für Lehre und Studium bei steigenden Studierendenzahlen und 2. die Kosten für den Hochschulbau unter besonderer Berücksichtigung des aufgelaufenen Sanierungsrückstands.

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 Dortmund l 26.10.2016 l PM-03/2016

LRK begrüßt Planungssicherheit durch Verstetigung befristeter Programmmittel

In der Hochschulvereinbarung NRW 2021 haben sich Land und Hochschulen über die finanziellen Rahmenbedingungen der nächsten Jahre verständigt und die beiderseitigen Leistungen festgehalten. Ziel der Wissenschaftsministerin Svenja Schulze ist es, damit für eine angemessene Ausstattung der Forschungs- und Studienstandorte zu sorgen.

Frühere Pressemitteilungen und weitere Beiträge finden Sie in unserem pfeil Archiv.

 

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