LRK NRW - Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW

Dortmund l 07.09.2015logo_lrk_transparent

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Ein Probesemester als Gasthörer, Sprachkurse, öffentliche Vorträge und Vorlesungen, Ausstellungen zu Kunst und Kultur, die KinderUniversität – Flüchtlinge und ihre Familien sowie insgesamt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, das vielfältige Angebot der Universitäten in Nordrhein-Westfalen zu nutzen.

 
Sie haben so die Gelegenheit, interessante Themen zu entdecken, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und neue Menschen kennenzulernen. Gleichzeitig ermöglichen die Veranstaltungen, aktiv am Hochschulleben teilzunehmen und sich weiterzubilden.

 

Flüchtlinge willkommen heißen

Wie kann ich mich an der Universität einschreiben? Welche Zeugnisse muss ich dafür vorlegen? Wo kann ich mich für einen Sprachkurs anmelden? Bei solchen und ähnlichen Anliegen helfen die Referate für Internationales der Universitäten weiter. Sie organisieren für studieninteressierte Flüchtlinge Informationsveranstaltungen zum Studium in Nordrhein-Westfalen und helfen bei Fragen zur Aufnahme eines Studiums, zur Weiterführung eines in ihrem Heimatland begonnenen Studiums oder zur wissenschaftlichen Weiterqualifizierung. An allen Universitäten sind Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner benannt, die Flüchtlinge in ihren Anliegen unterstützen und beispielsweise zur Anerkennung ausländischer Hochschulzugangsberechtigungen beraten sowie Hochschulzugangsberechtigungen schnellstmöglich prüfen. 

Eine erste Anlaufstelle für Flüchtlinge, die in Nordrhein-Westfalen studieren möchten, findet sich auf der Webseite des Wissenschaftsministeriums. Sie bietet einen Überblick zu Ansprechpartnern an den Universitäten und Kontaktadressen auf Deutsch, Englisch, Französisch und Arabisch.

  

Memorandum: Bildung und Forschung kennen keine Grenzen

Die NRW-Universitäten engagieren sich in erheblichem Maße für die Bildung und Weiterbildung der wachsenden Zahl von Flüchtlingen in Deutschland. Sie wollen die Menschen unterstützen, die aus ihren Heimatländern vor Krieg und Verfolgung fliehen mussten. Gemeinsam mit der Landesregierung haben sie in einem Memorandum Maßnahmen zur Hilfe und Unterstützung formuliert. Die Universitäten pflegen ihre Willkommenskultur weiterhin und tragen dazu bei, dass Flüchtlinge auch hier studieren können.

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