LRK NRW - Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW

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Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert wissenschaftlichen Nachwuchs in NRW

Dortmund l 10.11.2015

Zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses haben die Universitäten in Nordrhein-Westfalen erfolgreich Fördergelder eingeworben: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet in NRW vier neue Graduiertenkollegs (GRK) an den Universitäten in Aachen, Bonn, Dortmund und Wuppertal ein. Darunter sind auch zwei Internationale Graduiertenkollegs (IGK) mit Partnern aus den USA und Australien. Die Fördersumme liegt bei rund 18 Millionen Euro. Insgesamt fördert die DFG in Deutschland 16 neue Graduiertenkollegs. Sie beginnen im April 2016 mit der Arbeit und werden zunächst für viereinhalb Jahre gefördert.

Zurzeit fördert die DFG bundesweit 189 Graduiertenkollegs. Mit 34 bestehenden und den vier neu bewilligten Kollegs liegt NRW im bundesweiten Vergleich auf Platz eins.

 

 

 Universität

Zahl der GRK

 

 Aachen

7

 

 Bielefeld

2

 

 Bochum

2

 

 Bonn

4

 

 Dortmund

2

 

 Duisburg/Essen

6

 

 Düsseldorf

4

 

 Köln

2

 

 Münster

4

 

 Paderborn

2

 

 Siegen

2

 

 Wuppertal

1

 

 Gesamt

38

 

 

 

 

 

 
 

 

 
 

 

 

Einen aktuellen Überblick über die einzelnen Graduiertenkollegs in NRW bietet folgende Tabelle:

 

Die Pressemeldungen der DFG und des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen bieten weitere Informationen zu den neuen Graduiertenkollegs der DFG. Eine Liste der laufenden Graduiertenkollegs findet sich auf der Webseite der DFG.

 

Über die Graduiertenkollegs der DFG

Graduiertenkollegs sind Einrichtungen der Hochschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die von der DFG für maximal neun Jahre gefördert werden. In diesem Jahr feiert das Förderprogramm sein 25-jähriges Bestehen; die DFG richtete das Programm 1990 auf Empfehlung des Wissenschaftsrates ein.

Die Kollegs ermöglichen es Doktorandinnen und Doktoranden in einem strukturierten Forschungs- und Qualifizierungsprogramm zu promovieren. Mit ihnen sind Art und Qualität der fachlichen und persönlichen Betreuung von Promovierenden sowie die strukturellen und finanziellen Rahmenbedingungen von Nachwuchsforscherinnen und –forschern deutlich verbessert und intensiviert worden.

 

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