LRK NRW - Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW

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30. November 2015: Studierendenzahlen weiterhin auf Rekordniveau

Die Finanzierung für zusätzlich benötigte Studienplätze muss dauerhaft gesichert sein. An NRW-Hochschulen schreiben sich so viele Studierende ein wie noch nie: laut statistischem Landesamt sind es im Wintersemester 2015/16 insgesamt 743.100. Dies entspricht 3,5 Prozent mehr als im Wintersemester 2014/15.

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25. November 2015: Prof. Dr. Ulrich Radtke ist "Hochschulmanager des Jahres"

Der Rektor der Universität Duisburg-Essen (UDE), Prof. Dr. Ulrich Radtke, ist Hochschulmanager des Jahres 2015. Mit der Auszeichnung würdigen das CHE Centrum für Hochschulentwicklung und die Wochenzeitung „Die Zeit“ Persönlichkeiten, die mit ihrer außergewöhnlichen Führungsleistung die Entwicklung ihrer Hochschule prägen und weitreichende Reformen initiieren. 

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20. November 2015: Mit 47 Sonderforschungsbereichen der DFG liegt NRW bundesweit ganz vorn

Die Universitäten in NRW stellen mit 47 Sonderforschungsbereichen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) knapp 20 Prozent der Forschungsbereiche in Deutschland; im bundesweiten Vergleich liegen sie damit auf Platz eins. Ab Januar 2016 fördert die DFG 15 neue Sonderforschungsbereiche (SFB). In NRW haben sich davon zwei Anträge durchgesetzt.

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10. November 2015: Vier neue Graduiertenkollegs in NRW

Zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses haben die Universitäten in Nordrhein-Westfalen erfolgreich Fördergelder eingeworben: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet in NRW vier neue Graduiertenkollegs an den Universitäten in Aachen, Bonn, Dortmund und Wuppertal ein. Die Fördersumme liegt bei rund 18 Millionen Euro.

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9. November 2015: NRW-Universitäten beim Qualitätspakt Lehre erneut erfolgreich

Mit ihren nachhaltigen Lehrkonzepten konnten nordrhein-westfälische Universitäten erneut überzeugen: In der zweiten Förderrunde des Qualitätspakts Lehre haben sich zehn Universitäten aus NRW mit ihren Anträgen durchgesetzt. Ihre Hochschulkonzepte für gute Lehre und verbesserte Studienbedingungen werden nun bis 2020 weiter unterstützt.

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26. Oktober 2015: Appell gegen Fremdenhass, Menschenfeindlichkeit und Gewalt

Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen und das Wissenschaftsministerium treten entschieden gegen Rassismus und Gewalt ein. Hasstiraden und Hetzparolen, wie sie aktuell im Internet, auf öffentlichen Kundgebungen und bei anderen Gelegenheiten artikuliert werden, haben an den Hochschulen und in unserer Gesellschaft keinen Platz. 

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2. Oktober 2015: Semesterstart in Nordrhein-Westfalen

Mit dem Start des Wintersemesters 2015/16 haben die Studierendenzahlen in Nordrhein-Westfalen ein neues Rekordhoch erreicht. Wie die ersten Schätzzahlen belegen, liegt die Zahl der Studierenden in NRW nun bei mehr als 730.000. Dies sind nochmals knapp 14.000 Studierende mehr als im Wintersemester 2014/15 und entspricht einem Anstieg von ca. zwei Prozent.

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September 2015: Vielfältiges Angebot der Universitäten steht Flüchtlingen offen

Ein Probesemester als Gasthörer, Sprachkurse, öffentliche Vorträge und Vorlesungen, Ausstellungen zu Kunst und Kultur etc. - Flüchtlinge und ihre Familien sowie insgesamt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, das vielfältige Angebot der Universitäten in Nordrhein-Westfalen zu entdecken.

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 Dortmund l 30.11.2015 l PM-05/2015

Finanzierung für zusätzlich benötigte Studienplätze muss dauerhaft gesichert sein

An NRW-Hochschulen schreiben sich so viele Studierende ein wie noch nie: laut statistischem Landesamt sind es im Wintersemester 2015/16 insgesamt 743.100. Dies entspricht 3,5 Prozent mehr als im Wintersemester 2014/15. Zwei Drittel der Studierenden in Nordrhein-Westfalen besuchen eine Universität.


Diese Zahlen stehen für die beachtliche Leistung der Universitäten in NRW: Sie bieten einer konstant hohen Anzahl von Studieninteressierten einen Studienplatz zu den bestmöglichen Studienbedingungen an.

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September 2015: Statement der LRK NRW zur Umsetzung guter Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen

Es liegt den NRW-Universitätsleitungen sehr daran, dass die Inhalte zur guten Beschäftigung umgesetzt werden. Allerdings gibt es Bedenken bei der rechtlichen Implementierung des Rahmenkodexes für gute Beschäftigungsbedingungen (§34a HG NRW).

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 Dortmund l 26.10.2015 l PM-04/2015

Appell der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen und des Wissenschaftsministeriums

Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen und das Wissenschaftsministerium wenden sich aus aktuellem Anlass in einer gemeinsamen Erklärung gegen Fremdenhass, Menschenfeindlichkeit und Gewalt.


Nachfolgend der Wortlaut der Erklärung: 

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22. Juni 2015: Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer neuer Vorsitzender der LRK NRW

Der Vorsitz der Landesrektorenkonferenz NRW wechselt nach Bielefeld: Bei ihrer Sitzung am 22. Juni wählten die Rekorinnen und Rektoren Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, in sein neues Amt. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Ursula Gather, Rektorin der Technischen Universität Dortmund, an.

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 Dortmund l 02.10.2015 l PM-03/2015

Semesterstart in Nordrhein-Westfalen

Nachfrage nach Studienplätzen in NRW anhaltend hoch

Mit dem Start des Wintersemesters 2015/16 haben die Studierendenzahlen in Nordrhein-Westfalen ein neues Rekordhoch erreicht. Wie die ersten Schätzzahlen belegen, liegt die Zahl der Studierenden in NRW nun bei mehr als 730.000. Dies sind nochmals knapp 14.000 Studierende mehr als im Wintersemester 2014/15 und entspricht einem Anstieg von  ca. zwei Prozent.

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8. Juni 2015: Gemeinsame Erklärung der LRK NRW  und unternehmer nrw

Die Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW (LRK NRW) und die Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW (unternehmer nrw) setzen sich für die weitere Stärkung der Kooperationen zwischen Hochschulen und Wirtschaft ein. In ihrer gemeinsamen Erklärung vom  8. Juni 2015 fordern sie verlässliche Rahmenbedingungen sowie eine ausreichende Finanzierung.

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 Dortmund l 22.06.2015 l PM-02/2015

Der Vorsitz der Landesrektorenkonferenz NRW wechselt nach Bielefeld

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Der Rektor der Universität Bielefeld, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, übernimmt ab dem 1. Oktober 2015 den Vorsitz der Landesrektorenkonferenz der Universitäten in Nordrhein-Westfalen. Bei ihrer Sitzung am 22. Juni wählten die Rektorinnen und Rektoren der Mitgliedsuniversitäten Gerhard Sagerer einstimmig in sein neues Amt. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Ursula Gather, Rektorin der Technischen Universität Dortmund, an; sie wird nun stellvertretende Vorsitzende der LRK NRW.

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24. Februar 2015: Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Gather ins Hightech-Forum der Bundesregierung berufen

Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, hat die Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz der Universitäten in Nordrhein-Westfalen und Rektorin der Technischen Universität Dortmund, Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Gather, in das Hightech-Forum der Bundesregierung berufen. Dort koordiniert Prof. Gather als Sprecherin das Fachforum „Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für Kooperation und Transfer“. 

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Rektor der Universität Duisburg-Essen für Führungsleistung ausgezeichnet

Dortmund l 25.11.2015

rektor_ulrich_radtke - 250_168Der Rektor der Universität Duisburg-Essen (UDE), Prof. Dr. Ulrich Radtke, ist Hochschulmanager des Jahres 2015. Mit der Auszeichnung würdigen das CHE Centrum für Hochschulentwicklung und die Wochenzeitung „Die Zeit“ Persönlichkeiten, die mit ihrer außergewöhnlichen Führungsleistung die Entwicklung ihrer Hochschule prägen und weitreichende Reformen initiieren.

 

„Mit seinem partizipativen und ergebnisorientierten Führungsstil hat Professor Radtke einen großen Anteil daran, dass sich die UDE zu einer erfolgreichen Forschungsuniversität entwickelt hat“, unterstrich das CHE die Führungsqualitäten des UDE-Rektors. Die Auszeichnung nahm Prof. Dr. Ulrich Radtke während der Zeit Konferenz „Hochschule & Bildung“ in Berlin entgegen.

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NRW-Universitäten stellen bundesweit knapp 20 Prozent der Forschungsbereiche

Dortmund l 20.11.2015

Die Universitäten in Nordrhein-Westfalen stellen mit 47 Sonderforschungsbereichen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) knapp 20 Prozent der Forschungsbereiche in Deutschland; im bundesweiten Vergleich liegen sie damit auf Platz eins. Ab Januar 2016 fördert die DFG bundesweit 15 neue Sonderforschungsbereiche (SFB). In Nordrhein-Westfalen haben sich davon zwei Anträge durchgesetzt.

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Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert wissenschaftlichen Nachwuchs in NRW

Dortmund l 10.11.2015

Zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses haben die Universitäten in Nordrhein-Westfalen erfolgreich Fördergelder eingeworben: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet in NRW vier neue Graduiertenkollegs (GRK) an den Universitäten in Aachen, Bonn, Dortmund und Wuppertal ein. Darunter sind auch zwei Internationale Graduiertenkollegs (IGK) mit Partnern aus den USA und Australien. Die Fördersumme liegt bei rund 18 Millionen Euro. Insgesamt fördert die DFG in Deutschland 16 neue Graduiertenkollegs. Sie beginnen im April 2016 mit der Arbeit und werden zunächst für viereinhalb Jahre gefördert.

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Ein Probesemester als Gasthörer, Sprachkurse, öffentliche Vorträge und Vorlesungen, Ausstellungen zu Kunst und Kultur, die KinderUniversität – Flüchtlinge und ihre Familien sowie insgesamt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, das vielfältige Angebot der Universitäten in Nordrhein-Westfalen zu nutzen.

 
Sie haben so die Gelegenheit, interessante Themen zu entdecken, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und neue Menschen kennenzulernen. Gleichzeitig ermöglichen die Veranstaltungen, aktiv am Hochschulleben teilzunehmen und sich weiterzubilden.

 

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