LRK NRW - Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW
Dortmunder Erklärung   

4. Dezember 2014: Dortmunder Erklärung zu Muster-Leitlinien guter Beschäftigungsbedingungen für das Personal an den NRW-Universitäten

In einer gemeinsamen Sitzung am 01.12.2014 in Dortmund haben die NRW-Universitätsleitungen die „Dortmunder Erklärung“ verabschiedet, die Muster-Leitlinien guter Beschäftigungsbedingungen für das Personal an den Universitäten des Landes beinhaltet.

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 Dortmund l 15.10.2014 l PM-09/2014

Forschung an Universitäten in Gefahr

NRW-Hochschulen in Sorge um Fortführung der DFG-Programmpauschale

Mit großer Sorge haben sich die Rektorinnen und Rektoren der NRW-Universitäten am Rande ihrer LRK-Sitzung in Dortmund über einen möglichen Wegfall der DFG-Programmpauschale geäußert. Die Vorsitzende der LRK NRW, Frau Prof. Dr. Ursula Gather, sagte hierzu: „Sollte diese Pauschale wegfallen, würde uns das in NRW erheblichen Schaden zufügen. Eine Abschaffung käme einer Kürzung der Hochschulgrundausstattung gleich und würde die Universitäten vor kaum lösbare Probleme stellen. Die Fortführung zahlreicher Forschungsprojekte wäre in Gefahr.“  

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 Dortmund l 08.10.2014 l PM-08/2014

Semesterstart in NRW - Erstmals mehr als 700.000 Studierende

Nachfrage nach Studienplätzen in NRW anhaltend hoch

Mit dem Start des Wintersemesters 2014/15 haben die Studierendenzahlen in NRW ein neues Rekordhoch erreicht. Wie die ersten Schätzzahlen belegen, liegt die Zahl der Studierenden in NRW nun bei mehr als 700.000. Dies sind fast 14.000 Studierende mehr als im Wintersemester 2013/14 und entspricht einem Anstieg um 2%.

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Leitfragen an die NRW-Landesregierung zur geplanten Hochschulgesetznovelle   

11. September 2014: Umstrittenes Hochschulzukunftsgesetz verabschiedet

Heute wird der NRW-Landtag mit den Stimmen der Regierungskoalition das umstrittene Hochschulzukunftsgesetz (HZG) verabschieden – ein Gesetz, das auch nach diversen Änderungen nicht wirklich zukunftsweisend ist. Letztlich wurde eine Chance vertan, den Hochschul- und Wissenschaftsstandort NRW fortschrittlich weiterzuentwickeln.

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NRW-Universitäten fordern die Sicherstellung einer auskömmlichen Programmpauschale   

8. September 2014: NRW-Universitäten fordern die Sicherstellung einer auskömmlichen Programmpauschale 

Die NRW-Universitäten schließen sich dem Appell der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) an: Forschungsprojekte müssen voll finanziert werden – die Pauschale zur Deckung der indirekten Kosten von öffentlich geförderten Forschungsprojekten (kurz: Programmpauschale) muss schrittweise erhöht werden.

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Prof. Ute von Lojewski (Rektorin der Fachhochschule Münster), Ministerin Svenja Schulze und Prof. Dr. Holger Burckhart (Rektor der Universität Siegen) stellten das NRW-Masterprogramm in Düsseldorf vor.   

30. Juli 2014: Mehr Plätze für Master-Studierende 

Gemeinsam mit Vertretern der Hochschulen stellte die Wissenschaftsministerin heute ein neues Programm für Master-Studierende und den Monitoring-Bericht zum Studienanfängerjahrgang 2014 vor. Ziel des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung mit dem Masterprogramm ist, bis zum Studienjahr 2020/2021 landesweit 65.000 neue Master-Studienplätze an Universitäten und Fachhochschulen zu schaffen.

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 Dortmund l 24.06.2014 l PM-06/2014

Rektoren bestätigen LRK-Vorstand im Amt und fassen weitere Beschlüsse

Die Rektorinnen und Rektoren der nordrhein-westfälischen Universitäten haben am 23. Juni 2014 in Dortmund getagt. In dieser Sitzung wurden Beschlüsse zu folgenden Punkten gefasst: 1. LRK NRW-Vorstand einstimmig im Amt bestätigt, 2. Jahresabschlüsse der nordrhein-westfälischen Universitäten und 3. Freiwerdende BAföG-Mittel müssen in NRW-Hochschulen investiert werden

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 Dortmund l 18.06.2014 l PM-05/2014

Neues NRW-Hochschulgesetz wird Zukunftsanspruch nicht gerecht

Frau Prof. Dr. Ursula Gather, die Vorsitzende der LRK NRW: „Der Regierungsentwurf eines Hochschulzukunftsgesetzes (HZG) NRW ist in seiner aktuellen Form nicht zukunftsweisend, da er die Regelungsdichte erhöht, ineffiziente Bürokratie ausbaut und den Handlungsspielraum der Universitäten einschränkt. Diese Einschätzung teilt die gesamte bundesdeutsche Hochschul- und Wissenschaftslandschaft. Sollte der Regierungsentwurf in seiner jetzigen Form Gesetz werden, wird es den Hochschul- und Wissenschaftsstandort NRW nachhaltig schwächen und nicht nur im Ländervergleich zurückwerfen.“

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 Dortmund l 28.05.2014 l PM-04/2014

NRW-Universitäten begrüßen Einigung von Bund und Ländern

Die NRW-Universitäten begrüßen ausdrücklich die gestern erfolgte Einigung zwischen Bund und Ländern zur zukünftigen Ausgestaltung der Bildungs- und Wissenschaftsfinanzierung. Diese Weiterentwicklung war dringend notwendig.

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10.05.2014: Niederländischer Bildungsminister kritisiert Hochschulgesetzpläne in NRW

Der ehemalige niederländische Minister für Bildung, Kultur und Wissenschaft und Präsident der Universität Maastricht, Jo Ritzen, äußert sich in einem Gastbeitrag in DER ZEIT (NR. 19/ 2014) zur Reform des Hochschulgesetzes in Nordrhein-Westfalen.

Wissenschaftsorganisationen kommentieren HZG NRW kritisch   

24. April 2014: Wissenschaftsorganisationen kommentieren "Hochschulzukunftsgesetz" für Nordrhein-Westfalen kritisch

 

Die großen deutschen Wissenschaftsorganisationen haben den vom nordrhein-westfälischen Landeskabinett beschlossenen Entwurf des „Hochschulzukunftsgesetzes“ in einer Stellungnahme kritisch kommentiert: Er zeige eine besorgniserregende Abkehr von Wissenschaftsfreiheit und Hochschulautonomie. Beides halten die Organisationen für wesentlich für den Erfolg deutscher Hochschulen.

pdf_buttonPressemitteilung der Wissenschaftsorganisationen

Offener Brief der HRK zum Referentenentwurf Hochschulzukunftsgesetz NRW   

4. April 2014: HRK-Mitgliedergruppe Universitäten: Regierungsentwurf zum NRW-Hochschulzukunftsgesetz ist ein Irrweg

 

Die Mitgliedergruppe der Universitäten in der HRK hat sich mit dem Regierungsentwurf vom 25.03.2014 für ein "Hochschulzukunftsgesetz" in NRW ausführlich befasst und ist bestürzt über den Versuch des massiven Eingriffs des Landes in die Wissenschaftsfreiheit sowohl in der Forschung wie in der Lehre.

pdf_buttonPressemitteilung der HRK

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 Dortmund l 31.03.2014 l PM-03/2014

NRW-Hochschulzukunftsgesetz: Zentrale Kritikpunkte der Universitäten bleiben bestehen

Frau Professor Gather, die Vorsitzende der LRK NRW, zum Regierungsentwurf eines Hochschulzukunftsgesetzes: „Insgesamt ist es beim Grundtenor des Entwurfs und der hohen Regelungsdichte geblieben. Dies wird das Leben der Universitäten in Zukunft deutlich erschweren. Wir werden daher unsere Anliegen und Argumente weiter vortragen und setzen uns dafür ein, dass diese im parlamentarischen Anhörungsverfahren aufgenommen werden.“

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 Dortmund l 12.02.2014 l PM-02/2014

NRW-Universitätsleitungen nehmen Stellung zum Hochschulzukunftsgesetz

Die Hochschulleitungen der nordrhein-westfälischen Universitäten haben heute ihre ausführliche Stellungnahme zum schriftlich vorliegenden Referentenentwurf eines Hochschulzukunftsgesetzes (vom 12.11.2013) dem Wissenschaftsministerium (MIWF) übermittelt.

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 Düsseldorf l 14.01.2014 l PM-01/2014

NRW-Universitäten zum Hochschulzukunftsgesetz

Die NRW-Universitäten waren heute Gast der Landespressekonferenz und haben Stellung zum Entwurf eines Hochschulzukunftsgesetzes genommen. Sie sind der Überzeugung, dass dieser Entwurf in der jetzigen Form nicht Gesetz werden darf, sondern überarbeitet werden muss.

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 Dortmund l 24.06.2014 l PM-06/2014

Die Rektorinnen und Rektoren der nordrhein-westfälischen Universitäten haben am 23. Juni 2014 in Dortmund getagt. In dieser Sitzung wurden Beschlüsse zu folgenden Punkten gefasst:

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 Dortmund l 31.03.2014 l PM-03/2014

Der Regierungsentwurf zum Hochschulzukunftsgesetz wurde am 25.03.2014 von der Wissenschaftsministerin vorgestellt. Auch im überarbeiteten Entwurf der Landesregierung bleiben zentrale Kritikpunkte der Hochschulen bestehen:

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 Dortmund l 12.02.2014 l PM-02/2014

Ausführliche Stellungnahme übersandt

Die Hochschulleitungen der nordrhein-westfälischen Universitäten haben heute ihre ausführliche Stellungnahme zum schriftlich vorliegenden Referentenentwurf eines Hochschulzukunftsgesetzes (vom 12.11.2013) dem Wissenschaftsministerium (MIWF) übermittelt. Hierfür wurde der Referentenentwurf eingehend analysiert und mit hochschulrechtlicher Expertise geprüft.

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 Düsseldorf l 14.01.2014 l PM-01/2014

Die Entwicklung der nordrhein-westfälischen Universitäten in den letzten Jahren ist eine Erfolgsgeschichte: Sie haben den doppelten Abiturjahrgang vollkommen reibungslose bewältigt und dabei ihre Forschungsleistung erheblich gesteigert.

Damit die Leistungsfähigkeit der Universitäten erhalten bleibt, sind die NRW-Universitäten der Überzeugung, dass der vorgelegte Entwurf eines Hochschulzukunftsgesetzes in der jetzigen Form nicht Gesetz werden darf, sondern überarbeitet werden muss. Die Kritik umfasst fünf zentrale Punkte:

Erstmals mehr als 700.000 Studierende

Gemeinsam mit der Wissenschaftsministern Nordrhein-Westfalens, Svenja Schulze, und dem Vorsitzenden der LRK der Fachhochschulen, Herrn Professor Dr. Martin Sternberg, hat Frau Professor Dr. Ursula Gather, Vorsitzende der LKR NRW, am 07.10.2014 die aktuellen Studierendenzahlen zum Semesterstart vorgestellt.

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