LRK NRW - Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW

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 Dortmund l 13.12.2013 l PM-08/2013

NRW-Universitäten lehnen Blindflug ab

Die aktive Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen Aufgabe und ihre Verpflichtung zur effektiven Wirtschaftsführung gebieten es den Universitäten keine unberechenbaren finanziellen Verpflichtungen einzugehen. Die Landesregierung ändert mit dem nun vorliegenden Entwurf eines neuen Hochschulgesetzes die zukünftige gesetzliche Grundlage für die Hochschulen allerdings gravierend. Dabei ist die konkrete Ausgestaltung der künftigen Rahmenbedingungen zurzeit nicht bekannt. Aufgrund dieser Unsicherheit sehen sich alle Universitäten des Landes nicht in der Lage, die Ziel- und Leistungsvereinbarungen für 2014-2015 mit dem Wissenschaftsministerium zu unterzeichnen. Eine Unterzeichnung käme einem Blindflug gleich.

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Offener Brief der HRK zum Referentenentwurf Hochschulzukunftsgesetz NRW   

20. November 2013: Offener Brief der HRK zum Referentenentwurf Hochschulzukunftsgesetz NRW

 

Die HRK-Mitgliederversammlung hat den Referentenentwurf eines "Hochschulzukunftgesetzes" NRW diskutiert und die darin geplanten Einschränkungen der Autonomie der Hochschulen kritisiert. In einem offenen Brief an die Ministerpräsidentin und die Wissenschaftsministerin von NRW bittet HRK-Präsident, den Gesetzentwurf zu überdenken.

pdf_buttonOffener Brief der HRK

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 Dortmund l 15.11.2013 l PM-07/2013

Neues Hochschulgesetz: NRW-Universitäten enttäuscht

Der Entwurf eines Hochschulzukunftsgesetzes ist den Universitäten seit Dienstagabend (12.11.2013) bekannt. Das Papier ist äußerst komplex und sehr umfangreich. Nach einem über zweijährigen Diskussionsprozess mit der Landesregierung müssen die Universitäten nun feststellen, dass ihre konstruktive Mitarbeit keinerlei Niederschlag im Gesetzentwurf gefunden hat.

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NRW-Universitäten überzeugen in der Lehre   

22. Oktober 2013: Semesterstart gut gemeistert 

 

Auf der gestrigen Sitzung der Landesrektorenkonferenz haben sich die Rektorinnen und Rektoren der nordrhein-westfälischen Universitäten u.a. über den gelungenen Start in das Wintersemester 2013/2014 ausgetauscht. Mit dem Vorlesungsbeginn ist der doppelte Abiturjahrgang an den NRW-Universitäten erfolgreich angekommen.

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NRW-Universitäten freuen sich auf 65.000 Studienanfänger   

30. September 2013: NRW-Universitäten freuen sich auf 65.000 Studienanfänger

 

Gemeinsam mit der Wissenschaftsministern Nordrhein-Westfalens, Svenja Schulze, hat Herr Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Vertreter der LKR NRW, am 30.09.2013 an einer Pressekonferenz zum Semesterstart 2013/2014 teilgenommen.

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Mehr Studierende als geplant - Zügige Aufstockung des Hochschulpaktes gefordert   

17. Juli 2013: Universitäten sind gut auf den doppelten Abiturjahrgang vorbereitet 

 

Dass sich die Universitäten in Nordrhein-Westfalen „ideenreich, ehrgeizig und erfolgreich“ auf den doppelten Abiturjahrgang vorbereitet haben, bestätigt der zweite Monitoringbericht des Wissenschaftsministeriums, der heute in Düsseldorf vorgestellt wurde.

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 Dortmund l 05.07.2013 l PM-04/2013

Universitäten nehmen LBV in die Pflicht

Etwa 9.500 studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte warteten durch eine EDV-Panne beim Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) monatelang auf ihren Lohn. Ursache für die ausstehenden Gehaltszahlungen beim LBV war die Einführung eines neuen Abrechnungssystems, die sich wiederholt verzögerte und im April mit dem Semesterbeginn zusammenfiel. 

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Resolution der Mitgliederversammlung des DAAD   

2. Juli 2013: NRW-Universitäten unterstützen DAAD-Resolution

 

Die LRK NRW schließt sich dem Appell des DAAD an die Bundesregierung und den Bundestag an, die geplante Senkung der Stipendienmittel an ausländische Studierende im Haushaltsentwurf 2014 zurückzunehmen.

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Universitäten kritisieren Beschluss zu Vergabeverfahren   

25. Juni 2013: Universitäten kritisieren Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz

 

Auf der gestrigen Sitzung der Landesrektorenkonferenz haben sich die Rektorinnen und Rektoren der nordrhein-westfälischen Universitäten u.a. über die aktuellen Entwicklungen beim sogenannten „Dialogorientierten Serviceverfahren" ausgetauscht.

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 Dortmund l 07.05.2013 l PM-01/2013

Universitäten schließen Kooperationsvereinbarung zum Praxissemester in der Lehrerausbildung

In der gestrigen Sitzung der Landesrektorenkonferenz haben die lehrerausbildenden Universitäten in Nordrhein-Westfalen beschlossen, für eine praxisnahe Lehrerausbildung noch enger zusammenzuarbeiten. Ziel der Kooperation ist die Entwicklung eines landesweit einheitlichen Onlineverfahrens, das die Verteilung der Praktikumsplätze für das Praxissemester in den Masterstudiengängen für das Lehramt effizient unterstützt.

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07.03.2013: Stellungnahme zum doppelten Abiturjahrgang

Die Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW (LRK) nimmt Stellung zu

„Herausforderungen des doppelten Abiturjahrgangs annehmen - Wo sind die Konzepte der Landesregierung?", Antrag der Fraktion der CDU, Drucksache 16/1477 im Rahmen der Anhörung des Ausschusses für Innovation, Wissenschaft und Forschung am 13. März 2013.

pdf_buttonLRK NRW-Stellungnahme zum Doppelten Abiturjahrgang

14.02.2013: Stellungnahme zum Dienstrechtsanpassungsgesetz

Die Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW (LRK) nimmt Stellung zum

„Dienstrechtsanpassungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen", Gesetzentwurf der Landesregierung, Drucksache 16/1625 im Rahmen des Sachverständigengesprächs des Ausschusses für Innovation, Wissenschaft und Forschung am 20. Februar 2013 und der gemeinsamen öffentlichen Anhörung des Unterausschusses "Personal" des Haushalts- und Finanzausschusses sowie des Ausschusses für Innovation, Wissenschaft und Forschung am 26. Februar 2013.

pdf_buttonLRK NRW-Stellungnahme zum Dienstrechtsanpassungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen

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 Dortmund l 13.12.2013 l PM-08/2013

Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit dem Land werden nicht unterzeichnet

Die aktive Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen Aufgaben und ihre Verpflichtung zur effektiven Wirtschaftsführung gebieten es den Universitäten keine unberechenbaren finanziellen Verpflichtungen einzugehen. Die Landesregierung ändert mit dem nun vorliegenden Entwurf eines neuen Hochschulgesetzes die zukünftigen Rahmenbedingungen für die Hochschulen allerdings gravierend. Dabei ist die konkrete Ausgestaltung der künftigen Regelungen zurzeit nicht bekannt. Aufgrund dieser Unsicherheit sehen sich alle Universitäten des Landes nicht in der Lage, die Ziel- und Leistungsvereinbarungen für 2014-2015 mit dem Wissenschaftsministerium zu unterzeichnen. Eine Unterzeichnung käme einem Blindflug gleich. Diese Entscheidung wurde der Wissenschaftsministerin, Svenja Schulze, gestern schriftlich übermittelt.

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 Dortmund l 15.11.2013 l PM-07/2013

Der Entwurf eines Hochschulzukunftsgesetzes ist den Universitäten seit Dienstagabend (12.11.2013) bekannt. Das Papier ist äußerst komplex und sehr umfangreich. Nach einem über zweijährigen Diskussionsprozess mit der Landesregierung müssen die Universitäten nun feststellen, dass ihre konstruktive Mitarbeit keinerlei Niederschlag im Gesetzentwurf gefunden hat.

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 Dortmund l 05.07.2013 l PM-04/2013

Etwa 9.500 studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte warteten durch eine EDV-Panne beim Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) monatelang auf ihren Lohn. Ursache für die ausstehenden Gehaltszahlungen beim LBV war die Einführung eines neuen Abrechnungssystems, die sich wiederholt verzögerte und im April mit dem Semesterbeginn zusammenfiel.

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 Dortmund l 02.07.2013 l PM-03/2013

Die Mitgliederversammlung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) verabschiedete auf ihrer Sitzung am 25. Juni 2013 einstimmig eine Resolution gegen die vom Auswärtigen Amt angekündigten Kürzungen im Stipendientitel für ausländische Studierende und Wissenschaftler.

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 Dortmund l 25.06.2013 l PM-02/2013

Auf der gestrigen Sitzung der Landesrektorenkonferenz haben sich die Rektorinnen und Rektoren der nordrhein-westfälischen Universitäten u.a. über die aktuellen Entwicklungen beim sogenannten „Dialogorientierten Serviceverfahren" ausgetauscht. Diese neue Software zur Studienplatzvergabe wird von der Stiftung für Hochschulzulassung entwickelt und soll zukünftig Studieninteressierten flächendeckend eine zentrale Bewerbung um Studienplätze mit einer örtlichen Zulassungsbeschränkung über ein Onlineportal ermöglichen. Momentan befindet sich das System im Pilotbetrieb, an dem sich ausgewählte Hochschulen mit einigen Studiengängen beteiligen.

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