LRK NRW - Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW

Das Schuljahr 2012/2013 an nordrhein-westfälischen Gymnasien ist für Abiturienten zweier Jahrgänge gleichzeitig ihr letztes Schuljahr. Bedingt durch diesen doppelten Abiturjahrgang wird die Nachfrage nach einem Studienplatz im kommenden Jahr besonders hoch sein. Damit trotz der erhöhten Nachfrage gute Chancen auf einen Studienplatz bestehen, haben die Hochschulen bereits jetzt zusätzliche Studienplätze aufgebaut. Diese Studienplätze werden durch den Hochschulpakt finanziert, dessen Kosten sich der Bund und die Länder teilen. Da sich aber immer mehr junge Menschen für ein Studium entscheiden, haben die NRW-Universitäten bereits jetzt mehr Studienplätze geschaffen, als ursprünglich im Hochschulpakt für die Jahre 2011 und 2012 veranschlagt. Damit reichen die Mittel des Hochschulpaktes nicht aus, um den Studienplatzausbau weiter konsequent voranzutreiben.

 

Hannelore Kraft war Gast der LandesrektorenkonferenzOffen und konstruktiv war die Atmosphäre des Gesprächs der nordrhein-westfälischen Landesrektorenkonferenz (LRK) mit der neuen Ministerin des Landes für Wissenschaft und Forschung in Hagen:

Die Universitäten haben sich gemeinsam mit den Fachhochschulen auf einen Zeitplan für die örtliche Vergabe von Studienplätzen verständigt. Das neue Verfahren startet sofort und kommt bereits beim Einschreibeverfahren für das Wintersemester 2012/ 2013 zum Einsatz. Kern des neuen Verfahrens ist ein einheitlicher Stichtag, bis zu dem alle Studieninteressierten, die sich an einer NRW-Hochschule beworben haben, wissen, ob sie im ersten Anlauf einen Studienplatz erhalten haben. Die Wissenschaftsministerin Svenja Schulze dazu: „Das koordinierte Verfahren der Hochschulen ist gerade mit Blick auf die steigende Studiennachfrage zum doppelten Abiturjahrgang eine deutliche Verbesserung für alle Beteiligten. Ich danke den Universitäten und Fachhochschulen für ihre Bereitschaft zur Kooperation“.

In der zweiten Phase der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder wurden heute die Entscheidungen in Bonn bekanntgegeben. Im Wettbewerb konnten sich zahlreiche neue und bereits geförderte Projekte aus NRW durchsetzen:

pfeil 10 Exzellenzcluster

pfeil 5 Graduiertenschulen und

pfeil 2 Zukunftskonzepte

Gemeinsame Anstrengungen für Studienerfolg in NRW verabredet

universitaeten_bologna_memorandum_2Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und die Vorsitzenden der bei­den Lan­desrektorenkonferenzen der Universitäten und Fachhoch­schulen haben in Düsseldorf das Bologna-Memorandum „Erfolgreich studieren in Nord­rhein-Westfalen“ unterzeichnet. Das Memo­randum ist eine gemeinsame Verpflichtung für verbesserte Studienbedingungen in Nordrhein-West­falen. Dem Memorandum voraus gegangen war eine Bilanz der Hoch­schulen und Studierenden zum Bologna-Prozess. „Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen haben den Umstellungsprozess gut bewältigt und die Bologna-Idee erfolgreich umgesetzt. Das Memo­randum ist ein klares Bekenntnis von Land und Hochschulen, sich ge­meinsam für ein erfolg­reiches Studieren in Nordrhein-Westfalen stark zu machen“, sagte Wis­sen­schaftsministerin Schulze.

NRW-Universitäten überzeugen in der LehreErneut sind nordrhein-westfälische Universitäten mit ihren nachhaltigen Lehrkonzepten erfolgreich und überzeugen auch in der zweiten Runde des "Qualitätspakt Lehre", dessen Ergebnisse gestern in Berlin bekannt gegeben wurden. Mit dem Qualitätspakt Lehre erhalten die Hochschulen eine breit wirksame Unterstützung zur weiteren Verbesserung von Studienbedingungen und Lehrqualität, die auf den spezifischen Bedarf vor Ort abgestimmt ist. Der Bund stellt hierfür im Zeitraum von 2011 bis 2020 insgesamt rund 2 Milliarden Euro zur Verfügung.

Dortmund, 23. September 2011

Die LRK-Vorsitzende Frau Professor Gather auf der "EINSTIEG Abi Messe"Was kommt nach dem Abitur? Fragen wie dieser stellte sich die LRK-Vorsitzende, Professorin Ursula Gather, zusammen mit Svenja Schulze, NRW-Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, und Joachim Beyer, Mitglied der Geschäftsführung der Wirtschafts-förderung Dortmund, in einem Podiums-gespräch auf der "EINSTIEG Abi Messe" in den Dortmunder Westfalenhallen am 23. September 2011.

22. September 2011: "An den Universitäten brauchen wir die besten Köpfe - ganz gleich welchen Geschlechts"
  

Die LRK-Vorsitzende eröffnet den Gender-Kongress
 

Die Vorsitzende Frau Professor Gather auf dem Gender-KongressFrau Professor Gather vertrat die LRK-Mitgliedshochschulen auf dem Kongress Geschlechtergerechtigkeit an Hochschulen - Erfordernisse und Empfehlungen am 22. September 2011 in Düsseldorf und machte deutlich, dass Chancengleichheit ein zentrales Thema für die Universitäten in NRW ist.

v.l.n.r.: Henning Dettleff (BDA), Prof.  Gather (LRK-Vorsitzende), Prof. Sagerer (Rektor Universität Bielefeld), Svenja Schulze (Wissenschaftsministerin), Dr.  Husung (Generalsekretär der GWK), Patrick Schnepper (AStA Köln), Florian Pranghe (fzs), Prof.  von Lojewski (Präsidentin FH Münster)Die Universitäten diskutierten auf der Bologna-Statuskonferenz am 11. Juli 2011 in Düsseldorf zusammen mit der Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Vertreterinnen und Vertretern von Fachhochschulen, der Studierendenschaft, der Arbeitgeberverbände sowie der HRK die gelungene Umsetzung der Bologna-Reform in Nordrhein-Westfalen.

37 NRW-Hochschulen und die Landesregierung unterzeichnen Hochschulvereinbarung


Hochschulen und Landesregierung unterzeichnen Hochschulvereinbarung 


Die LRK-Mitgliedshochschulen haben heute zusammen mit den  übrigen öffentlich-rechtlichen und staatlichen Hochschulen mit der Landesregierung in Düsseldorf die "Hochschulvereinbarung NRW 2015" unterzeichnet. Damit setzt die Landesregierung den Beschluss des Landtags vom 24. Februar 2011 um.

Dortmund, 5. Mai 2011

LRK-Mitgliedshochschulen unterzeichneten mit dem Land NRW eine Vereinbarung zum Ausbau der Medizinstudienplätze

LRK-Mitgliedshochschulen unterzeichneten mit der NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze Vereinbarung zum Ausbau der Medizinstudienplätze in NRW     
Zusammen mit dem Land NRW haben die LRK-Mitgliedshochschulen mit Medizinfakultät eine Vereinbarung getroffen, in den Jahren 2011 bis 2015 insgesamt 935 zusätzliche Studienplätze für Studienanfängerinnen und Studienanfänger der Medizin zu schaffen. Diese Vereinbarung wurde von der NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, der Rektorin der Universität Münster und von den Rektoren der Universitäten in Aachen, Bochum, Düsseldorf, Duisburg-Essen und Köln unterzeichnet. Dadurch kann vorübergehend die Zahl der Medizinstudienplätze in NRW um rund 10 Prozent gesteigert werden. Das Land sichert den Hochschulen dafür aus dem Hochschulpakt von Bund und Ländern in den kommenden Jahren insgesamt 50 Millionen Euro zu.

 

 

 ©Foto: MIWF

Köln, 11. März 2011

Prof. Ursula Gather (Mitte) diskutierte mit NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Christiane Schönefeld, Vorsitzende der Geschäftsführung der Bundesagentur für Arbeit in NRWRund 32.000 Schüler, Abiturienten, Eltern und Lehrer besuchten am 11. und 12. März die Messe EINSTIEG Abi in Köln. In Halle 7 der Messe standen 357 Unternehmen und Hochschulen aus dem In- und Ausland zwei Tage lang für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung.

Heidelberg, 3. Mai 2011

Der wiedergewählte Vizepräsident für Internationales der HRK, Prof. Dr. Dieter Lenzen (Präsident der Universität Hamburg), HRK-Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel und Prof. Dr. Ursula Gather. (v.l.)     
Frau Professor Ursula Gather ist am 3. Mai 2011 bei der HRK-Mitgliederversammlung in Heidelberg in das Präsidium der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) gewählt worden. Sie übernimmt ab 1. August 2011 das Ressort Studium, Lehre und Zulassung von Professor Dr. Winfried Müller, Rektor der Universität Bremen.

©Foto: TU Dortmund

 

Dortmund, 6. April 2011
PM 03/2011

Im Frühjahr haben sich die nordrhein-westfälischen Universitäten erfolgreich an einer Bestandsaufnahme der Landesregierung zur Umsetzung des Bologna-Prozesses beteiligt. Im Mittelpunkt der Erhebung standen die Umsetzung des Bachelor-Master-Systems und die Anstrengungen der Universitäten, das Studium für ihre Studierenden flexibel, offen und mit verbesserten Studienbedingungen zu gestalten. Die Bestandsaufnahme zeigt, dass die nordrhein-westfälischen Hochschulen intensiv an der Verbesserung der Studiensituation gearbeitet haben. Die Studierenden waren und sind hierbei auf allen Ebenen intensiv eingebunden und haben aktiv mitgestaltet. Hierdurch ist eine hohe Zufriedenheit der Studierenden erreicht worden.

Dortmund, 18. März 2011

PM 02/2011

Prof. Dr. Lambert T. Koch     
Wir gratulieren unserem Kollegen Professor Koch, Rektor der Bergischen Universität Wuppertal, zu seiner Wahl zum „Rektor des Jahres“ und beglückwünschen ihn zu dieser Auszeichnung, die seine kontinuierliche Arbeit und sein persönliches Engagement widerspiegelt.
 
Mit dieser Ehrung würdigt der Deutsche Hochschulverband (DHV) Beispiele einer vorbildlichen Amtsführung. Der Preis wird im Rahmen der Gala der Deutschen Wissenschaft verliehen, die am 11. April 2011 am Abend des 61. DHV-Tags in Potsdam stattfindet. Mit dem von der HDI Gerling gestifteten Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro soll der Preisträger ein hochschulbezogenes Projekt unterstützen. Professor Koch will mit dem Preisgeld erste Bausteine für die Einführung eines „Studium Generale“ an seiner Universität finanzieren. Wir freuen uns mit unserem Kollegen und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg für die Zukunft.

© Foto: Bergische Universität Wuppertal

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