LRK NRW - Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW

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 Dortmund l 12.04.2011 l PM-04/2011

 
   

Die NRW-Universitäten werden für das Wintersemester 2011/2012 auf ihre bewährten Zulassungsverfahren zurückgreifen, um Studienplätze mit einer örtlichen Zulassungsbeschränkung zu vergeben. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat heute ihre Weisung aufgehoben, mit der sie die Hochschulen des Landes verpflichtet hatte, am Dialogorientierten Serviceverfahren teilzunehmen. Das neue System ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht voll funktionsfähig und wird daher zum Wintersemester 2011/2012 nicht zum Einsatz kommen. Die Universitäten begrüßen die Aufhebung, da sie nun nicht länger verpflichtet sind, Ressourcen und Infrastruktur für ein nicht voll funktionstüchtiges Zulassungssystem bereitzustellen.

 
Angehende Studierende bewerben sich somit wieder direkt bei ihren Wunschuniversitäten. Alle Hochschulen verfügen über zuverlässige und erprobte Computersysteme, mit denen sie die Studienplatzvergabe wie gewohnt zum Wintersemester durchführen können.

 
Frau Professor Ursula Gather, Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz, meint hierzu: „Die Universitäten standen zu jedem Zeitpunkt voll hinter dem neuen Zulassungsverfahren und würden sich wünschen, dass das neue System rechtzeitig starten kann. Da die Termine zur Eröffnung der Bewerbungsverfahren an den NRW-Universitäten näher rücken, ist die Entscheidung der Landesregierung, die Universitäten aus dem Dialogorientierten Serviceverfahren zu entlassen, konsequent und richtig, da nur so ein Bewerbungs- und Einschreibechaos verhindert werden kann. Mit ihren bewährten Zulassungsverfahren sind die Universitäten gut gerüstet, um die hohe Zahl an Bewerbungen zu bewältigen.“

 
KontaktLRK NRW Geschäftsstelle 

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