LRK NRW - Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW

Düsseldorf, 16. Oktober 2008
 

LRK-Stellungnahme im Landtag NRW

Als Sachverständige wurde die Landesrektorenkonferenz NRW aufgefordert, eine Stellungnahme zum "Entwurf eines Gesetzes zur Ratifizierung des Staatsvertrages über die Errichtung einer gemeinsamen Einrichtung für Hochschulzulassung vom 5. Juni 2008, zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung für Hochschulzulassung“ und über die Zulassung zum Hochschulstudium in Nordrhein-Westfalen sowie zur Änderung hochschulrechtlicher Vorschriften (Hochschulzulassungsreformgesetz)" im nordrhein-westfälischen Landtag einzureichen. Am 16. Oktober 2008 stellte die LRK ihre Position zum Vergaberahmen der W-Besoldung in einer Anhörung im Landtag vor.

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Düsseldorf, 16. Juni 2008
 

LRK-Stellungnahme im Landtag NRW

Als Sachverständige wurde die Landesrektorenkonferenz NRW aufgefordert, eine Stellungnahme zum "Gesetz zur Änderung des Hochschulgesetzes NRW und anderer hochschulrechtlicher Vorschriften" auf Antrag der Fraktion Bündins 90/ Die Grünen im nordrhein-westfälischen Landtag einzureichen. Am 16. Juni 2008 stellt die LRK ihre Position in einer Anhörung im Landtag vor.

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29. April 2008: Prof. Freimuth, Rektor der Universität zu Köln, übernimmt Vorsitz der Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW

 
prof_axel_freimuthDer Rektor der Universität zu Köln, Prof. Dr. Axel Freimuth, übernimmt ab 1. September für zwei Jahre den Vorsitz der Landesrektorenkonferenz der Universitäten in Nordrhein-Westfalen. Der Physiker wurde einstimmig zum Nachfolger von Prof. Dr. Volker Ronge, Rektor der Universität Wuppertal, gewählt. Zu Freimuths Stellvertreter wählten die Rektoren in Wuppertal den Präsidenten der Universität Paderborn, Prof. Dr. Nikolaus Risch.

14. Februar 2008: Kein Promotionsrecht für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen

 
Ein mittelbar oder unmittelbar eigenes Promotionsrecht außeruniversitärer Forschungseinrichtungen schwächt die Forschung und die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland und hat gravierende Folgen für die Universitäten.

Zur aktuellen Debatte über ein Promotionsrecht für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen nimmt die Landesrektorenkonferenz der Universitäten in Nordrhein-Westfalen wie folgt Stellung:

11. Dezember 2007: Universitäten weisen Kritik an Studienbeitragsverwendung zurück

 
Der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz der Universitäten in Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Volker Ronge, zur aktuellen Debatte um die Verwendung der Studienbeiträge:

Die in den vergangenen Tagen von verschiedenen Zeitungen verbreiteten und dann bis in den Landtag hineingetragenen Vorwürfe, an den Universitäten würden die Studienbeiträge nicht gesetzeskonform verwendet, können von diesen nicht unwidersprochen hingenommen werden. Der immer noch nicht ausgestandene und insbesondere von einigen Studentenvertretungen fortgeführte Kampf gegen die Erhebung von Studienbeiträgen überhaupt soll nun, nach deren nicht eben konfliktloser Einführung in den Hochschulen, mit einer Kritik an deren unrechtmäßiger Verwendung munitioniert werden. Die in der Landesrektorenkonferenz vereinigten Universitäten des Landes weisen diese Kritik strikt zurück.

Düsseldorf, 16. Oktober 2008

Stellungnahme der Landesrektorenkonferenz NordrheinWestfalen zum Vergaberahmen der W-Besoldung

Problembeschreibung

Die W-Besoldung geht derzeit in NRW von ca. 73.000 Euro als mittlerem Gehalt für einen W3-Professor aus. Das Grundgehalt für einen W3-Professor beträgt ca. 60.000 Euro, für einen W2-Professor 50.000 Euro. Die Differenz zwischen Grundgehalt und Durchschnittsgehalt multipliziert mit der Zahl der Professuren definiert den sog. Vergaberahmen einer Hochschule, über den Leistungszulagen gewährt werden können. 

Düsseldorf, 12. Juni 2008

 

Stellungnahme der Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW (LRK) zum

„Gesetz zur Änderung des Hochschulgesetzes NRW und anderer hochschulrechtlicher Vorschriften (Hochschulratskorrekturgesetz – HRKG/Drs. 14/4804)“, Antrag der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen

Zu den wichtigsten Reform-Aspekten des Gesetzentwurfs:

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