LRK NRW - Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW

11. Juli 2000: Rektor Klein übernimmt im Herbst Vorsitz der Landesrektorenkonferenz

 

Die Rektoren der Universitäten des Landes Nordrhein-Westfalen haben gestern (10.07.2000) den Rektor der Universität Dortmund, Prof. Dr. Dr. h.c. Albert Klein, zum Vorsitzenden der Landesrektorenkonferenz (LRK) gewählt. Er tritt sein Amt am 1. Oktober 2000 mit Beginn des Wintersemesters für ein Jahr an. Kleins Nachfolger als Stellvertretender Vorsitzender der LRK wird Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer von der FernUniversität Hagen.

Der Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Albert Klein wurde 1994 als Rektor der Universität Dortmund gewählt und vier Jahre später für eine zweite Amtszeit bis April 2002 im Amt bestätigt. Seit Oktober 1998 gehört er dem Senat der Hochschulrektorenkonferenz an.

Albert Klein ist 1939 in Tauberbischofsheim geboren. Er promovierte 1968 nach dem Studium der Germanistik, Publizistik, Soziologie und Geschichte. In Hamm und Schwäbisch Gmünd begann er seine Tätigkeit als Dozent in der Lehrerausbildung. 1972 wurde er als Professor für Deutsche Literatur und ihre Didaktik an die Pädagogische Hochschule Ruhr berufen, die 1980 mit der Universität Dortmund zusammengeführt wurde. Hier gehört er dem "Institut für Deutsche Sprache und Literatur" an. Die Staatsuniversität von Rostow am Don (Rußland) hat dem Rektor ihrer Partnerhochschule 1996 die Ehrendoktorwürde verliehen.

Die Landesrektorenkonferenz Nordrhein-Westfalen (LRK NRW) ist ein Zusammenschluß der 15 Universitäten des Landes. Die LRK befaßt sich mit grundsätzlichen Angelegenheiten ihrer Mitglieder, formuliert gemeinsame Anliegen, Probleme und Zielsetzungen und bringt diese gegenüber dem zuständigen Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung und der Öffentlichkeit zur Geltung.

Mitglieder sind die Universitäten in Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Hagen, in Köln die Universität und die Deutsche Sporthochschule, sowie die Unis in Münster, Paderborn, Siegen und Wuppertal.

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