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NRW-Universitäten stellen bundesweit knapp 20 Prozent der Forschungsbereiche

Dortmund l 20.11.2015

Die Universitäten in Nordrhein-Westfalen stellen mit 47 Sonderforschungsbereichen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) knapp 20 Prozent der Forschungsbereiche in Deutschland; im bundesweiten Vergleich liegen sie damit auf Platz eins. Ab Januar 2016 fördert die DFG bundesweit 15 neue Sonderforschungsbereiche (SFB). In Nordrhein-Westfalen haben sich davon zwei Anträge durchgesetzt.

Die Tabelle rechts liefert einen aktuellen Überblick zu den einzelnen nordrhein-westfälischen Sonderforschungsbereichen.

 

 

 Universität

Zahl der SFB

 

 Aachen

6

 

 Bielefeld

2

 

 Bochum

5

 

 Bonn

8

 

 Dortmund

3

 

 Duisburg/Essen

2

 

 Düsseldorf

5

 

 Köln

5

 

 Münster

7

 

 Paderborn

2

 

 Siegen

1

 

 Wuppertal

1

 

 Gesamt

47

 

 

 

 

 

 
 

 

 
 

 

 

Zu den insgesamt 249 Sonderforschungsbereichen der DFG gehören 65 SFB/Transregios (TRR); sie verteilen sich auf mehrere antragstellende Hochschulen. Bei dieser Programmvariante zählt NRW 14 Sprecherhochschulen sowie zahlreiche als Antragsteller beteiligte Hochschulen.

 

Die Pressemitteilungen der DFG sowie des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen informieren ebenfalls über die neuen Sonderforschungsbereiche der DFG. Eine Liste der laufenden Sonderforschungsbereiche (SFB) findet sich auf der Webseite der DFG.

 

Über die Sonderforschungsbereiche der DFG

Sonderforschungsbereiche sind langfristige, in der Regel auf die Dauer von bis zu zwölf Jahren angelegte Forschungseinrichtungen der Hochschulen. Hier arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fächerübergreifend in ausgewählten Bereichen der Grundlagenforschung.

Dabei existieren zwei Programmvarianten:
Der klassische Sonderforschungsbereich (SFB) ist ortsgebunden und wird in der Regel von einer Hochschule beantragt. Der SFB/Transregio (TRR) kann hingegen in der Regel von bis zu drei Hochschulen gemeinsam beantragt werden. Bei beiden Programmvarianten ist zudem die Einbeziehung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen möglich.

 

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